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Pressemeldungen

Stellungnahme von Tahitian Noni International zu Artikel in österreichischem Magazin Konsument

 

München, 28. Juli 2005  - Tahitian Noni International lehnt mit gebührendem Respekt die Schlussfolgerungen des vor kurzem in dem österreichischen Magazin Konsument veröffentlichten Artikels „Noni: Gefährlicher Fruchtsaft“ und „Noni-Saft: Unter Verdacht“ ab, in dem eine Studie von Dr. Gunda Millonig zum Thema Lebertoxizität und TAHITIAN NONI™ Juice zitiert wurde.

Als Reaktion auf diesen Artikel hat sich Prof. Dr. Johannes Westendorf vom Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie in Hamburg-Eppendorf vor kurzem mit Dr. Gunda Millonig getroffen, der Ärztin, die die ursprüngliche Fallstudie verfasst hat. Darüber hinaus traf er sich mit Vertretern des österreichischen Gesundheitsministeriums, das in Kontakt mit Dr. Gunda Millonig stand und ebenfalls unabhängige Tests durchführte.

 

Nach den Meetings, den Forschungsarbeiten und den Tests an dem Juice durch unabhängige Dritte kam Prof. Westendorf zu folgendem Ergebnis: „Klinische Tests durch Dritte haben die Sicherheit des TAHITIAN NONI™ Juice bestätigt und weisen darauf hin, dass in der Fallstudie von Frau Dr. Gunda Millonig Schlussfolgerungen gezogen wurden, ohne dass vollständige Ergebnisse aus Experimenten vorlagen. Die Fallstudie entsprach nicht dem internationalen wissenschaftlichen Standard. Die Schlussfolgerung der Autoren,  dass im TAHITIAN NONI™ Juice Anthrachinone enthalten sind, die für die Lebertoxizität verantwortlich sein könnten, ist auf keinen Fall richtig. Diese Stoffe sind nicht in der Noni-Frucht enthalten. Das Nicht-Vorhandensein dieser Stoffe im TAHITIAH NONI™ Juice war eine Voraussetzung für die Novel Food Genehmigung durch das EU-Komitee am 5. Juni 2003. Unabhängig voneinander durchgeführte Analysen zweier Chargen des TAHITIAN NONI™ Juice, die uns vom österreichischen Gesundheitsministerium  sowie von unserem Büro in Deutschland zur Verfügung gestellt wurden, haben wiederum bestätigt, dass keine Anthrachinone enthalten sind.“

 

Dr. Mian-Ying von der University of Illinois at Chicago, College of Medicine at Rockfort, Abteilung Biomedizinische Wissenschaften, kommentierte die Vorwürfe eines möglichen Zusammenhangs zwischen dem TAHITIAN NONI™ Juice und Lebertoxizität: „In über fünf Jahren Forschung im Bereich akuter und chronischer Lebertoxizität habe ich festgestellt, dass der TAHITIAN NONI™ Juice die Leber vor Giftstoffen aus der Umwelt schützen kann.“

 

Tatsächlich wurden bis jetzt in über 73 Ländern weltweit über eine Milliarde Portionen TAHITIAN NONI™ Juice konsumiert. Zusätzlich wurden in diesem Zeitraum, über acht Jahre hinweg, intensive Studien zur Unbedenklichkeit durchgeführt. Darüber hinaus wurden über vier Jahre Forschungen, Analysen und genaueste Untersuchungen durch das EU Scientific Commitee on Foods (SCF)  (Wissenschaftliches Komitee für Lebensmittel der EU) durchgeführt, um die Novel Food Genehmigung zu erhalten. All diese belegbaren Fakten wären jederzeit für die Verfasser des Artikels einsehbar gewesen, wurden allerdings in der Berichterstattung nicht berücksichtigt.

Nach sorgfältiger Forschung, ausführlichen Tests und Meetings mit den betroffenen Parteien wurde Tahitian Noni International von führenden Ärzten und Wissenschaftlern wie auch dem Scientific Commitee on Foods bestätigt, dass der TAHITIAN NONI™ Juice eines der sichersten und am gründlichsten getesteten Produkte auf dem Markt ist. Laut der spezifischen Forschungsergebnisse ist der TAHITIAN NONI™ Juice nicht der Grund für erhöhte Leberenzyme. Basierend auf den Informationen, die von Dr. Gunda Millonig zur Verfügung gestellt wurden, ist es dagegen fraglich, ob es sich bei dem in ihrem Artikel erwähnten Produkt überhaupt um den TAHITAN NONI™ Juice gehandelt hat.

 

 

Pressekontakt für Rückfragen:

Kathrin Aue, PR Coordinator Deutschland, Österreich, Schweiz

Tahitian Noni International Deutschland GmbH

Tel.: +49 (0)89 255519-718, E-Mail: kathrin_aue@de.tni.com


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